Beiträge publizieren

Die Redaktion nimmt jederzeit Beiträge zu epigraphischen Themen entgegen. Die Einreichung steht jeder Person frei, die zu Inschriften forscht.

Mögliche Beiträge umfassen Aufsätze und Miszellen, die sich unter einer grundwissenschaftlichen, historischen, kunsthistorischen, archäologischen, philologischen oder theologischen Fragestellung mit Inschriften befassen. Willkommen sind auch Kommentare und Erwiderungen zu aktuellen Forschungsdebatten. Außerdem können Editionen einzelner Inschriften oder kleinerer Inschriftenbestände publiziert werden.

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  • Beiträge können als Word-Dokument (.doc, .docx) oder OpenDocument-Text (.odt) eingereicht werden.
  • Die eingereichte Fassung sollte anonymisiert sein.
  • Bitte beachten Sie unsere Richtlinien für Autorinnen und Autoren.

Veröffentlichungsprozess

Jeder Beitrag wird in einem doppelblinden Verfahren von zwei Gutachterinnen bzw. Gutachtern geprüft. Wenn beide die Annahme empfehlen, wird der Beitrag zur Publikation angenommen. Fertige Beiträge werden kontinuierlich innerhalb des aktuellen Jahrgangs auf dem Publikationsserver der Universität Leipzig veröffentlicht. Dabei wird das für die Langzeitarchivierung geeignete Format PDF/A-2b verwendet. Nachträgliche Änderungen sind nicht möglich.

Wir empfehlen unseren Autorinnen und Autoren, ihre Beiträge unter eine Creative-Commons-Lizenz zu stellen (vorzugsweise CC BY 4.0). Abbildungen können, wenn nötig, davon ausgenommen werden.

Inschrifteneditionen

Das Archiv für Epigraphik bietet eine Plattform für die Edition einzelner Inschriften und kleiner Inschriftenbestände. Damit sollen insbesondere jene Inschriften der Forschung zugänglich gemacht werden können, die im Rahmen laufender Editionsvorhaben wie den „Deutschen Inschriften“ nicht zur Bearbeitung vorgesehen sind. Das betrifft in Deutschland und Österreich beispielsweise Inschriften, die abseits der bearbeiteten Städte und Landkreise liegen oder nach 1650 zu datieren sind.

Editionen nachantiker Inschriften sollen sich an den Bearbeitungs- und Editionsgrundsätzen für die „Deutschen Inschriften“ orientieren. Nicht zu beachten sind die dort festgelegten Zeitgrenzen. Bei Fragen zur Bearbeitung von Inschriften wenden Sie sich gern an die Redaktion.