-
Die Verherrlichung der Gottesmutter. Ein Tafelgemälde des Frankfurter Druckers und Verlegers Sigmund Feyerabend in Bad Soden-Neuenhain, Maria Hilf
-
Die Erdbebeninschriften von Wombach und Gelnhausen. Eine epigraphische Gratwanderung
-
Eine ungewöhnliche Votivgabe in Sossau
-
Zu Besuch im Gasthaus Zum goldenen Rindfuß in Nürnberg
-
Incisionis mnemosynon pium. Zur metrischen Analyse eines verderbt überlieferten Grabgedichts
-
Ein spektakulärer Quellenneufund. C. Seibert und seine Zeichnungen von heute verlorenen Grabplatten aus der Marburger Elisabethkirche
-
etliche schöne begrebnissen vnnd epitaphia. Ein fürstlicher Brief zu den Grabdenkmälern in St. Arnual und eine bislang unbeachtete Sammlung nassauischer Inschriften
-
Fürnehme Herren in Niederbayern. Überlegungen zur Anwendung eines Epithetons
-
Scaliger. Eine italienische Gelehrtenfamilie im Fokus der „Deutschen Inschriften“
-
Die Identifikation einer Schreibhauerhand über Schriftformgrenzen hinweg. Ein Fallbeispiel
-
Kapitale Erkenntnisse – oder in vier Zitaten zu Hoffmann, Haar und Rüdiger Fuchs
-
Das Gemäldeepitaph für Balthasar von Holtzendorff in der Marburger Elisabethkirche
-
Adelige Erinnerungskultur und Krankheit. Die Flersheimer Stifterinschrift im Wormser Kollegiatsstift St. Martin
-
Wappen und Hausmarken: Konkurrierende Zeichensysteme – mit und ohne Schrift
-
Zufall – oder die Suche nach dem verborgenen Sinn
-
Frühe deutschsprachige Inschriften. Ein skizzenhafter Versuch, 40 Jahre später
-
Diepolds rätselhafte Grabschrift
-
Bemerkungen zu Friedrich Barbarossa
-
Das Epitaph des Bischof Liconcius von Lyon? Ein Rekonstruktionsversuch
-
Epigraphische Blütenlese. Was man aus CIL XI 6125 = CLE 986 über römische Grabgedichte lernen kann
-
Serifen, der Franz und ich. Das älteste Epitaph von St. Anna in Augsburg – gefunden und verloren
-
Die Schleifkanne des Paderborner Bäckeramts: spätes 19. Jahrhundert statt 1634?
-
Frumentum Electorum. Von zauberhaften Engeln und selbstbewussten Frauen
-
Ein Franz für Franz. Zum Gedächtnismal des Johann Franz Eckher von Kapfing und Lichteneck (1757) im Freisinger Dom
-
Beda Venerabilis im Dreißigjährigen Krieg. Das Eggensteiner-Epitaph an der Thaurer Pfarrkirche und seine epigraphische Analyse
-
„Gesegnet, der da kommt!“ Ein hebräischer Willkommensgruß als Inschrift am ehemaligen Pfarrhaus zu Leun (1604)
-
Aufsatzthema auf Wanderschaft. Eine Spur von Straubing nach Freising über Innsbruck nach Brixen
-
„Zwei sehr unterschiedliche und doch so ähnliche Grabmäler“. Oder: Was hat ein Straubinger Grabdenkmal mit Augsburg zu tun?
-
Bairisch in Niedersachsen. Inschriften mit dialektalem „Migrationshintergrund“
-
Kein Loy Hering. Und: Versuch einer Neubewertung des Epitaphs Bischofs Georg von Slatkonia im Wiener Stephansdom
